Protokolle

AK Protokoll 6.1.2018

 

Anwesende: Christiane, Mareike mit Leila, Barbara mit Jeevan, Any, Sabrina mit Kira, Ingo, Geeske mit Luna, Stephanie mit Eddi, Annika, Beatrix mit Fito, Andreas mit Deluxe, Bettina mit Socke, Britta mit Smyker, Julia mit Oskar, Ricarda mit Talula, Melitta mit Smilla

Start gemeinsamer Spaziergang durchs Hundeauslaufgebiet

Top 1: Intelligenztest für Hunde 10 unterschiedliche Stationen wurden in Zweierteams bearbeitet, es folgte eine Diskussion über den Begriff Intelligenz, die vorgegebene Punktezuweisung des Autors, der Sinnhaftigkeit derselben und den unterschiedlichen Persönlichkeiten der teilnehmenden Schulhunde

 

Top 2: Mittagsbuffet für das Wohlbefinden aller mit tollen mitgebrachten Speisen

 

Top 3: Organisatorisches

 

Top 4: Preisvergabe an die schlausten Hunde des AK Schulhundes an diesem Tag

 

Top 5: Anonymisierte Befragung der Teilnahme zu Merkblätern des TVT, der SV im Schulhundweb, dem IAHAIO White Papier von 2014 und den Deklarationen derselben aus verschiedenen Jahren

 

Top 6: Erfahrungsaustausch und Fragen

 

Top 7: Feedbackrunde

 

Protokoll vom 20.5.17

 

Anwesende: Britta mit Smykker, Susan mit Bungee, Jürgen mit Dronja, Julia mit Oskar, Sabina mit Leo, Franziska, Barbara Fink mit Danilia Grappa , Heike Bossin mit Manfred, Olivia Böttcher mit Fetita, Bettina Bruch mit Socke, Ilka mit Mira , Any & Carsten mit Auri, Stefanie Gerlach mit Yuki, Kathrin mit Damon, Melitta mit Smilla & Hanna

 

Tops: Gemeinsames Kennenlernen der Hunde im nahe gelegenen Park

 

Arbeitsgruppenarbeit: Bau von Einsatzmaterial und deren Erprobung

 

Sammeln von Ideen, für welches Fach mit welcher Fragestellung ist das Material geeignet

 

Arbeitsgruppenarbeit: Brainstorming zur Schulhundkonferenz im März 2018

 

Arbeitsgruppenarbeit: Vorstellung der Einsatzmaterialien der Firma TiloPlus

 

Bettina stellt Ausschnitte ihres Besuches des Lesehundseminars, in Artlenburg, bei Cole Canido vor.

 

Feedbackrunde und Ausblick

 

 

Protokoll vom 11.2.17

 

Anwesende: Heide mit Ada, Ricarda mit Talula, Britta mit Smykker, Bernd und Susanna mit Frieda, Susan mit Bungee, Jürgen mit Dronja, Billy mit Bonny, Sonja mit Pina, Julia mit Oskar, Sabina mit Leo, Melitta mit Smilla

 

Top 1: Bericht über den Besuch bei der Senatsverwaltung um den AK Schulhund Berlin vorzustellen und zu repräsentieren. Wir berichteten der Senatsverwaltung über die Entwicklung von Schulhunden in Deutschland und Berlin, den Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen von Schulhunden, sowie dem Wunsch nach der Entwicklung von Qualitätsstandards.

Sonja macht den tollen Vorschlag sich dafür einzusetzen, dass das Logo aus dem Schulhundweb, doch an jeder Schule (die nach der SV arbeitet und im Schulhundweb registriert ist) als großes Plakat sichtbar in der Schule aushängen sollte.

 

Top 2: Bernd zeigt den Imagefilm des Gauß Gymnasiums aus Frankfurt Oder

 

Top 3: Fobi Wochenende vom 16. -19.11.1

Interesse bekundet haben Bernd, Julia, Kristina, Susan, Bettina, Heide, Olivia, Melitta

Bis Ende Februar sollen sich alle zurückmelden und verbindlich zusagen, wenn sie mitfahren wollen.

 

Top 4: Vorstellung von Arbeitsmaterialien „Faszination Hund“ für den Sachunterricht, das „Wuff Projekt“ und der „Blaue Hund“ als Beißpräventionsmaterial. Mittagsbuffet und Hundespaziergang

 

Top 5: Herstellung eines Schnüffelteppichs mit anschließender Erprobung

 

 

Protokoll vom 5.11.16

Anwesende: Bernd Meinert und Susanna mit Frieda, Franziska Gottschal mit Emma, Olivia, Franziska Siller mit Rudi, Franziska Fanning mit Kasimir, Heike Bossin mit Manfred, Andreas Netzer und Agnes mit Deluxe, Sonja Geiger mit Pina, Ricarda Bäcker und Melitta Herberger mit Hanna und Smilla

 

Wir waren zu Gast bei Bernd Meinert am Gauß Gymnasium in Frankfurt Oder und freuten uns sehr über die vorzügliche Bewirtung durch die Schülerfirma der Schule. Auf diesem Wege noch einmal: Herzlichen Dank.

 

Start: Gemeinsamer Spaziergang und Kennenlernen an der Oder

 

Top 1 Veränderung der freiwilligen SV in die SV

Kollegen, die die freiwillige SV bereits unterschrieben haben, müssen keine Grundausbildung von ca. 60 Stunden nachweisen, da sie Bestandsschutz haben. Sie sind verpflichtet die neue SV zu unterschreiben und von der Schulleitung mit unterzeichnen zu lassen, damit sie weiter im Schulhundweb aufgeführt werden. Alle zwei Jahre müssen Kollegen 16 Stunden Fortbildungen nachweisen.

Die neue SV hat jedoch noch ein paar Schwächen, wie es um den Einsatz von „Schulhund- Azubis“ bestellt ist, da diese noch keine 60 Stunden einer Mensch-Team-Ausbildung aufweisen können, sowie die Frage nach Hunden, die nur sporadisch für Projektwochen oder gezielte Themen z.B. Haustiere in der Schule eingesetzt werden. Ricarda wird unsere Fragen in den AK Schulhundteamausbildung tragen.

 

Top 2 der AK hat eine eigene Homepage

Die neue Homepage wird vorgestellt. Teilnehmer des AK´s können bei regelmäßiger Teilnahme und Mitarbeit im AK als Mensch Hund Team mit aufgeführt werden. Die Zusendung eines kurzen Steckbriefes und eines Mensch Hund Teamfotos bitte an die AK Mailadresse senden.

 

Top 3 Vertrauensübungen zweiter Teil

„Ich sehe was, was Du nicht siehst“ Der Hund sitzt so, dass sein Besitzer ihn sehen kann. Hinter einer Wandnische wurden ihm unterschiedliche Dinge gezeigt. Anhand seiner Reaktion und seines körperlichen Ausdrucksverhaltens soll der Hundehalter einschätzen, was sein Hund sieht. Dabei gab es unterschiedliche Dinge zu sehen, wie z.B.: einen komischen Menschen, einen komischen Geruch, etwas zu essen etc. Deutlich wurde wie unterschiedlich die Charaktere der Hunde waren und wie individuell sie reagierten. Die eigene Wahrnehmung ganz auf sich gerichtet, hilft dem Hund das in verschiedenen Situationen zu geben, was er wahrlich braucht.

 

Top 4 Feedback und Wünsche für das kommende Jahr

 

 

Protokoll vom 4.6.16 Anwesende: Daniela mit Buddy, Jürgen mit Dronja, Susan mit Bungee, Heide mit Ada, Ricarda mit Talula, Katyun mit Bundy, Franziska mit Rudi, Kristina mit Mimi, Olivia mit Feti, Billi mit Bonny, Melitta mit Hanna und Smilla

 

Tops: Gemeinsamer Spaziergang und Kennen lernen

 

Erfahrungsaustausch: Die Teilnehmer berichten, wo sie stehen und wie sie zur Zeit mit ihrem Hund arbeiten. Katyun berichtet von ihren ersten beiden Ausbildungsmodulen bei Therapiehunde Brandenburg. Daniela führt einige Tricks aus ihrem Trickdogseminar, welches sie mit Buddy besucht vor. Den Abschluß der Runde bildet eine Disskussion über Maja Novack und ihrer Arbeitsmethoden.

 

Warming up: Reise nach Jerusalem mit den Kommandos: Sitz, Platz, Bleib

 

Spaßübung: Der Mensch läuft auf allen vieren eine kurze Strecke mit einem Würstchen im Mund. Neben ihm läuft unangeleint sein Hund. Die Teilnehmer sollen vor Beginn der Übung einschätzen, wie sich ihr Hund verhalten wird.

 

Einzelarbeit zur Frage: 1. Wie erkennst du eine enge Bindung des Hundes zum Menschen? und 2. Was verstehst du unter Bindungsarbeit?

 

zu 1: Hund sucht Körperkontakt, sucht Blickkontakt, zeigt Freude im Beisammensein, sucht die Nähe in schwierigen Situationen (Angst) hört auf Körper und Sichtsignale, akzeptiert den Menschen, respektvoller Umgang miteinander, nimmt Angebote (Spiel, Nasenarbeit etc, wenn er es mag) an, Hund kann im Beisammensein entspannen, verlässt sich in ungewohnten / schwierigen Situationen auf seinen Menschen, Tür schließt vor dem Hund und dieser wartet, Hund sucht Unterstützung bei seinem Menschen.

 

zu 2: Gewaltfreie Kommunikation, vertrauen, gemeinsam arbeiten und Spaß haben, gemeinsam etwas erleben, gemeinsame Rituale, Verlässlichkeiten, Hund tut dem Menschen etwas zu liebe.

 

Stationsarbeit:

 

Drei Boxen stehen auf dem Platz - in der Ersten sitzt ein Hund - in der Zweiten ist ein Rinderohr - in der Dritten der Besitzer, dessen Hund an die Boxen geführt wird. Die Teilnehmer sollen zuvor einschätzen, wie sich ihr Hund verhalten wird. Der Hund wirdnacheinander zu den Boxen geführt. Es sollen Vorraussagen über das Verhalten des Hundes getroffen werden.

 

An der zweiten Station werden den Teilnehmern die Augen verbunden. Nun sollen sie ihren Hund zu sich rufen, ihn erst in das Sitz, dann in das Platz und abschließend im Bleib liegen lassen. Dabei sollen sie einschätzen was der Hund tut, fühlt und wo er sich befindet.

 

 

Protokoll vom 10. Oktober 2015

 

Anwesende: Leonie mit Balu, Mareike mit Sam, Billi mit Bonny, Daniela mit Buddy, Heike mit Manfred, Susan mit Bungee, Heide mit Ada, Carola mit Karo, Petra mit Frieda, Franziska mit Emma, Olivia mit Feeti, Ricarda mit Talula, Melitta mit Hanna

Start mit einem gemeinsamen Spaziergang zum gegenseitigen Kennenlernen der Hunde

Top 1 Bericht aus Thambach Dietharz, internes Fobi WE 2015, mit Fotos vom TTouch, Bodenarbeit, Dialog Methode, Gesellschaftsspielentwicklung, Selbsteinschätzung der eigenen Hunde mit videodokumentierten Hundetest zum Verhalten

 

Top 2 Ausblick 2016 auf das nächste interne Fobi WE im September, Bitte um Zusendung von Profilen für die Erstellung der Homepage

 

Top 3 Diskussionsrunde zur Veränderung der freiwilligen Selbstverpflichtung und den Richtlinien zum qualifizierten Einsatz von Schulhunden sowie Ausbildungsmöglichkeiten für Mensch Hund Teams

 

Top 4 Spielvorstellung des von Susan gebauten Spiels mit anschließendem ausprobieren.

 

Top 5 Heike stellt uns ein Pulsprotokoll für den hundegestützten Einsatz vor.

 

Top 6 Videosequenzen aus dem Einsatz unserer Schulhunde mit anschließender Analyse von Susan, Franziska und Heike

 

 

Protokoll vom 14.3.15

 

Anwesende: Brigitte mit Milon, Leoni mit Balu, Bernd mit Frieda, Kathrin mit Damon, Katayun, Jürgen mit Dronja, Franziska mit Emma, Katharina mit Alis, Julius, Billy mit Bonny, Heide mit Ada, Sabrina, Susann mit Bungee, Ricarda mit Talula, Melitta mit Hanna.

 

Top 1: Vorstellungsrunde, kurzer gemeinsamer Spaziergang und kurze Übungssequenz: Sitz, Platz, Steh, Guten Tag auf dem Hof

 

Top 2: Janine Lehmann vom Deutschen Assistenzhundezentrum hält einen Vortrag zum Thema Assistentshunde – Autismushunde

 

Der Autismushund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der Kinder und Erwachsene aus dem Autismusspektrum begleitet. 90% aller Autismushunde werden für und mit erkrankten Kindern ausgebildet. Der Hund wird in Einzel und Frendausbildung geschult. Eine Einzelstunde in Selbstausbildung kostet 50.-€. Die Kosten in Fremdausbildung belaufen sich auf 10-15000.-€. Bedauerlicher Weise werden die Kosten nicht von der Krankenkasse getragen. Er ist mehr als ein Therapiehund, der nur durch seine bloße Anwesenheit die Entwicklung fördert und Freundschaft schenkt. Der Autismushund übernimmt gleichzeitig die Aufgabe eines Therapiehundes und die eines Assistenzhundes: Als Therapiehund kann er helfen, die Motorik und das Vokabular zu verbessern, Bindung zuzulassen und Kontakte zu fördern. Als Assistenzhund übernimmt der Autismushund aktiv Aufgaben, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Bei einem Autismushund für das Kind übernehmen die Eltern eine entscheidende Rolle. Sie übernehmen die vollständige Verantwortung für den Hund, während der Hund eine enge Bindung zu allen Familienmitgliedern aufbaut und sowohl dem Autisten als auch den Eltern hilft. Ein Autismushund verbessert das Leben der gesamten Familie.Als Assistenzhunde haben diese überall Zugang.

Es folgte eine ausgiebige Mittagspause an einem wunderbaren Buffet, welches die Teilnehmer selbst mitbrachten.

 

Top 3: Praktische Übung zur Wahrnehmung von Menschen mit einer Autismusstörung.

 

Top 4: Werbefilm von Kathrin für Eltern und Kollegen über ihren Schulhund Damon.

Videoanalyse aus den praktischen Einsätzen Billy startete mit ihrer Einheit des Bitte Danke Spiels.

Sonstiges: Jahresabschusstreffen am 21.11.15 im Hundeauslauf Grunewald mit gemeinsamem Spaziergang und anschließendem gemeinsamen Essen. Start gegen 13 Uhr.