Protokolle

AK Schulhund vom 31. August 2019, Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg

 

Anwesende: Andra, Michelle, Sabrina, Doris mit Pina, Steffi, Daniela, Katja, Barbara, Christiane, Melitta mit Smilla, Ricarda, Anja

 

Begrüßung durch das neue AK Leitungsmitglied Andra, Vorstellung des Tagesablaufes mit anschließender Vorstellungsrunde

 

Vorstellung der Umstrukturierungen und Änderung des AK- Schulhund-Berlin

  • Das neue AK Leitungsteam besteht aus Franziska Gottschall ab Ende des Jahres, Ricarda Bäcker, Olivia Böttcher, Melitta Herberger, Andra Schmidt und Julia Lange
  • Stammtischkoordinatorin Daniela Gappa
  • Das Leitungsteam agiert demokratisch

 

  • Wunsch der AK Teilnehmer:
    • Theoretischer Input plus praktischen Teil

 

  • Termine für 2020 (per doodle Liste) wurden festgelegt auf:
  1. Januar 2020, 6. Juni 2020, 5. September 2020,
  2. Dezember 2020 Weihnachtsspaziergang

 

  • Offene Aufgaben, die noch zu vergeben sind:

 

  • Protokolle schreiben, Anouschka hat sich bereit erklärt das zu machen, gesucht wird eine Vertretung, wenn sie nicht kann.
  • Die Organisation des Weihnachtsspazierganges

 

  • Vorstellung der Bestandsaufnahme der AK Umfrage:

Warum AK Treffen?

  • Erfahrungsaustausch/ Vernetzung
  • gute Organisation
  • praktische Übungen

 

AK Treffen

  • 3 x jährlich (wechselnde Schulen: 1x Frankfurt Oder (Bernd), 1x Campus Efeuweg (Melitta), für das dritte Mal stehen folgende Schulen zur Verfügung: Anna-Essinger Gemeinschaftsschule (Sabrina), Herbert – Tschäpe GS Mahlow (Mareike), Montessori Schule am Tegeler Forst, Human Dogs Hundeschule (Falkenberg))
  • Beschluss:
    • Das Aufführen für den Auf – und Abbau zum AK Termin in Doodle Liste hat sich bewährt
    • Teilnehmerzahl beschränkt sich auf maximal 20 pro AK
    • 10-12 Hunde
    • vorab Infos, ob aktive Sequenzen mit Hund geplant sind, so kann jeder entscheiden ob er mit oder ohne Hund teilnehmen möchte.
    • Fobi Wo: Do-Sa, so dass der Sonntag noch frei zur Erholung steht.
    • Wiedereinführung Infoabende/Einsteigerseminar 2020
    • Stammtisch AK Treffen: ohne Hund, StammtischkoordinatorIn:

Daniela Gappa,  Grünauer Gemeinschaftsschule, gappa@gruenauer-schule.de

  • Steckbriefe
    • Ab 2020 sind sie Zugangsvoraussetzung für AK Verteiler, alle anderen werden gelöscht.
    • Verbesserte neue Steckbriefvorlagen werden versendet. Sie erleichtern das Ausfüllen desselben.

 

 

Teilnehmer werden im AK 2020

  • Anfragen neu interessierter Kollegen an den AK, werden auf die Stammtische verwiesen (dort Infos über Abläufe im AK/ Kontaktvermittlung Daniela Gappa)
  • Das Ausfüllen des Steckbriefes ist Bedingung für eine Teilnahme am AK.
  • Teilnehmer verpflichten sich eine Schulhund-Team – Ausbildung zu beginnen und die SV im Schulhundweb zu unterschreiben -> Qualitätssicherung, individuelle Ausnahmen sind möglich.

 

Themen für den AK 2020

  • Videoanalyse
  • Körpersprache des Hundes
  • Seminar mit Petra Asmus in Planung (mind. 10-15 TN; Fr. -So.; ca. 150 Euro)
    • Körpersprache und Führung des Hundes
  • Nils Winterfeld (Tierarzt) -> 1. Hilfe in Planung
  • Themen durch Teilnehmer:
    • Daniela/ Bettina: Schulhundkonzept
    • Annika: Evaluation/ Erstellung nonverbaler Fragebögen
    • Franziska: Longieren mit Hund
    • Andra: Trickdogging, Dogdancing
    • Katja: Tellington Ttouch

 

Sonstiges:

  • Zusammenarbeit mit SFBB (Kontaktaufnahme durch Ingo)
  • Teilnahme an den Konferenzen (Schulhundkonferenz 2020) ausdrücklich erwünscht. Mitglieder des Qualitätsnetzwerkes Schulbegleithunde e.V. erhalten eine Ermäßigung des Teilnahmebeitrages.

 

Stammtisch

Aufteilung: 4 Stammtische in unterschiedlichen Regionen

  • Regionalverbund 1: Treptow-Köpenick , Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg – Hohenschönhausen, StammtischkoordinatorIn: Daniela Gappa

 

  • Regionalverbund 2: Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln, StammtischkoordinatorIn: gesucht

 

Koordination durch Andra/ Mareike

  • Region: Teltow – Fläming, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg

 

  • Regionalverbund 3: Charlottenburg-Wilmersdorf , Spandau , Steglitz-Zehlendorf 

StammtischkoordinatorIn:  gesucht

 

  • Regionalverbund 4: Mitte, Reinickendorf , Pankow, Stammtischleitung: Christiane Ostrin, Andrea Lange

 

  • Funktion: Austausch von Ideen, Erfahrungen, Problemen. Treffen: 2x jährlich, Stammtische finden ohne Hund statt, Anlaufstelle für erste Fragen und Informationen, Idee: Cloud einrichten für wiederkehrende Fragen (Sammelblatt zur einfachen Handhabbarkeit)

 

!!!! Es werden noch Stammtischkoordinatoren gesucht!!! (E-Mail an Leitungsteam)

  • Voraussetzungen: Mensch-Hund- Teamausbildung und praktische Erfahrungen

 

Geschichte des Schulhundwebs

  • Seit 2016 Selbstverpflichtung als Qualitätsmerkmal
  • Aktueller Stand: 429 KollegInnen
    • 15 KollegInnen Berlin
    • 9 KollegInnen Brandenburg

 

  • Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde e.V.
    • 13 Anbieter von Schulhund-Teamausbildungen sind derzeit vernetzt
    • Kollegen können den Qualitätsnetzwerk beitreten (Voraussetzung: SV und Schulhundkonzept)
    • Mitgliedsbeitrag: 60 Euro im Jahr
    • Broschüre für Schulleitungen wird erstellt

 

 

  • Hundetrainerin Lisa Brüll:  „Train the Trainer”
    • Trainerspiele: Die eigenen Trainerfertigkeiten schulen. Hunde zeigen immer nur das Verhalten, das wir ihnen beibringen wollen - gewollt oder ungewollt! Bei diesen Trainerspielen schlüpfen wir abwechselnd in die Hund- und in die Trainerrolle und erfahren so hautnah, wie es sich anfühlt, "trainiert" zu werden bzw. wir erhalten als "Trainer" wertvolle Rückmeldung darüber, ab wann unsere Trainierversuche nicht mehr verstanden werden und wir umdenken müssen. Folgende Methoden wurden erlernt:

 Targettraining/ Formen/ freies Formen/ Locken




AK Schulhund am 30.03.2019 „Körpersprache III“, Finkenkrug Schule


Anwesend (nicht anwesende Hunde in Klammern):

Bettina mit Socke, Julia mit Oskar, Melitta mit Smilla, Franziska mit Suri, Olivia mit Juna, Ricarda (Talula), Any mit Auri, Kata (Oskar und Luna), Christiane (Ella und Nino), Susanna und Bernd mit Frieda, Andrea (Oskar), Kristina mit Mimi, Jenny (Gracie), Anuschka mit Mozart

 

Referentin: Lisa Brüll

 

Begrüßung und Vorstellung des Programms durch Lisa

 

Beginn der Arbeit an den Stationen (Hund-Mensch-Teams lösen Aufgaben, an Stationen und werden von Teilnehmer*innen ohne Hund gefilmt):

  • Glücksstation (z.B. Leckerli-Hütchen-Spiel, Geschirr an- und ausziehen)
  • Kulinarische Station (Hund widersteht ausgelegten Frikadellenhappen ... oder nicht)
  • Sekundenkleberstation (Hund beobachtet seinen Menschen beim Lösen von attraktiven Aufgaben, bleibt aber an seinem Platz)
  • Ballspielstation (Mensch balanciert oder wirft Bälle, der Hund bleibt dabei im Sitz)
  • Wissensstation (Mensch ordnet Hundefotos den entsprechenden Rassenbezeichnungen zu und beantwortet Sachkunde-Fragen zum Hund)

 

Gruppenarbeit (Strukturlegetechnik) zur Eskalationsleiter nach Kendal Shepherd

 

Vorstellen und Erklären der Lösung durch Lisa:

 

Eskalationsleiter nach Kendal Shepherd:

 

Stufe 9:                (Mehrmals) beißen

Stufe 8:                In die Luft schnappen, zwicken, schnappen

Stufe 7:                Zähne zeigen, Zähne fletschen  

Stufe 6:                Knurren, Drohhaltung, steif werden

Stufe 5:                Sich klein machen, bellen

Stufe 4:                Ersatzhandlungen, da kein Ausweg mehr (z.B. in Leine oder ins Gras  beißen)

Stufe 3:                Stärkere Beschwichtigungssignale (ganz wegdrehen, weggehen,  hinsetzen, kratzen, schütteln)

Stufe 2:                Situation entfliehen wollen, Unsicherheit

Stufe 1:                Leichte Beschwichtigungssignale (lecken, Kopf abwenden etc., leichte Anspannung, Unsicherheit)

 

Hunde lassen Stufen aus, wenn sie lernen, dass der Mensch auf leichteBeschwichtigungssignale nicht reagiert


Analyse und Auswertung der Stationenarbeit (Videoaufnahmen) unter  Berücksichtigung der Stufen der Eskalationsleiter und Schlussfolgerungen für den weiteren Umgang mit dem Hund

 


AK Schulhund Protokoll vom 16.02.2019,Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Frankfurt (Oder)

 

 

Gemeinsamer Spaziergang

 

Begrüßung durch Bernd

 

Informationen über Organisatorisches, Neustrukturierung des AK etc. durch Melitta

                              

Anwesende:

Melitta mit Smilla, Trixi mit Fito, Sonja (Pina), Any (Auri), Mareike (Leila), Barbara mit Jeevan, Daniela mit Buddy, Jenny (Jeanette) mit Gracie, Franziska mit Suri, Olivia mit Juna, Andra (Chap), Heike mit Felix, Susanna und Bernd mit Frieda, Ingo mit Malu, Katja (noch ohne Hund), Anuschka mit Mozart

 

Besprechung/ Zuordnung Arbeit in AGs

                              

AG 1: Das funktioniert immer in der hundegestützten Arbeit


 - Hundedienst (Futter-/ Wasserbringen, Fellpflege, (Begleiteter!) Gassidienst)

 - Spiele mit Hund (z.B. Vokabelarbeit mit Glücksrad, Matheaufgaben mit Würfel)

 - Lerninhalte über den Hund (z.B. Hundebücher zur Leseförderung, Hundelied)

 - Hund als Belohnung (Leckerchen an SuS mit guter Mitarbeit vergeben, Hund streicheln)

 - Beruhigung durch den Hund (z.B. Streichelrituale vor Präsentationen)

 - mit Schülern einen Blog/ Tagebuch zum Hund anlegen und führen

 - Regeln rund um den Hund erarbeiten (Sicherheit, Umgang)

 - Lerninhalte an Hund knüpfen (z.B. Tagesablauf in Englisch auf den Hund beziehen)

 - Unterrichtsmaterialien mit Bezug zum Hund erstellen

 

 

AG 2: Einsatz von Hunden mit Besonderheiten (Arbeit mit kleinen Hunden/                                                    Senioren)

                               

Kleine Hunde:

 - erhöhte Verletzungsgefahr beachten/ Vorsichtsmaßnahmen anpassen

 - werden leichter mit Spielzeugen verwechselt, besondere Sensibilisierung der SuS nötig

 - Menge/ Größe der Leckerchen anpassen und entsprechende Belohnungssysteme etablieren, z.B. mehrere   Steine oder Murmeln für gute Mitarbeit sammeln lassen, die dann gegen ein Leckerchen eingetauscht   werden

 - klare Regeln (und Verbote) für das Hochnehmen und Tragen des Hundes formulieren

 - individuelle Anpassung der Materialien nötig (oft zu groß und zu schwer)

 - auf Sicherheit des Hundes auch außerhalb des Unterrichts achten (z.B. bei Gedränge auf den Fluren)

 

 Senioren:

 - Einsatzdauer anpassen auf längere/ häufigere Pausen achten

 - Materialien anpassen/ Ersatzmaterialien vorbereiten, falls der Hund nicht einsatzfähig sein sollte

 - freie Begegnung ermöglichen

 - vermehrt Beobachtungsaufgaben erteilen

 - Bodenbelag anpassen, auf erhöhten Komfort achten

                              

 

 AG 3: Kinder mit herausforderndem Verhalten

                              

 - klare Regeln formulieren und entsprechende Konsequenzen ziehen

 - Anlegen einer „Wiedergutmach-Kartei“

 - Codewort vereinbaren, das bei Regelverletzungen als Verwarnung (nur durch Pädagogen/-in) verwendet        wird (Wort von SuS auswählen lassen)

 - Strategien zum „Herunterkommen“/ Beruhigen der SuS entwickeln (z.B. durch Bewegung, Kauen             (Kaubonbons für alle Kinder ausgeben oder Pause vorziehen), Ruhephasen oder haptische Reize)

 - individualisiertes Belohnungssystem entwickeln (z.B. Extrazeit mit dem Hund, Einüben eines Tricks)

 - ETEP nach Prof. Mary Wood (Informationen unter www.etep.org)

 - Ben Fuhrmann, „Ich schaffs“

 - Verhaltenstraining in der Grundschule: Ein Programm zur Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen von Franz Petermann mit dem Chamäleon Ferdi, Hund in Geschichten miteinbinden

 

 

Gemeinsames Mittagessen (Versorgung durch Schülerfirma Danke

 

Vorstellen von Einsatzideen

 

 Hunde-Bingo (Hundeillustrationen für Hunde-Bingo zum Herunterladen über www.aram-und-ambra.de,   Suche: „Hunderassen,_Illustrationen für Hundeblogger“),

 12er Würfel mit Einstecktaschen für Bilder (Würfel von TiLo Plus, Preis: 18 €),

 zusätzliche Empfehlungen: DVD „Medical Training für Hunde” und Zeitschrift „Tiergestützte Therapie,   Pädagogik & Fördermaßnahmen“

 

 Zahlenschwämme, „Der wandernde Schatz“

 

 Sockenspiel, Kennenlernspiel (Kinder haben Leckerchen, legen es neben 

sich, Hund nimmt Leckerchen, das entsprechende Kind stellt sich vor)

 

 Auris Tagebuch, Becherchen Spiel, Suchteppich, Zerrgel mit Schülern erstellenetc.

 

 „Garten der Freundlichkeit“

 (Material: http://www.zaubereinmaleins.de/kommentare/garten-der-freundlicheit): Kinder halten Blumen,  Hund zieht eine (Wochenziel), am Freitag erfolgt  Auswertung/ Medaillen für die Kinder, die das Ziel am  besten erfüllt haben; „Touch“; Lesekarten aufnehmen durch Hund, ein Kind liest vor, die anderen malen das  Gelesene; Feedbackkarten mit Stäbchen (der Hund zieht) etc.

 

 „12 Regeln für den Umgang mit Hunden“,  (Broschüre unter www.shop.vdh.de, Preis: 2,50€)

 

 Mindmap Schulhund (Sachtexte, Recherche), Buddy als Energiespender, Inklusionshilfe beim Sport, Buddy bekommt von den Kindern ein Zeugnis, Leseförderung, Gassidienst etc.

 

 „Daily Plan for Gracie“ (Tagesablauf, Vokabeln), Blog in der Schulhund-AG unter dem Titel: „Ich will einen Hund“

 

 Glücksrad, Würfelspiele mit Decke, „doMokiro“ (über www.dogmentor.de)

 

 Körperspiel mit Leckerchen, Leckerchen von Löffel zu Löffel balancieren, Wahrnehmungsübung mit  Glöckchen, Vokabelspiel mit Muffinform (mit Keksen auf die Förmchen zielen)

 

 Baumfotografien: Kinder erkennen, benennen Baumarten, Leckerchen in Rinde verstecken, Kinder sollen feststellen, in welchem Baum Leckerchen am besten versteckt werden können)

 

 „Säureteich“, Zaun aufstellen (Windschutz), Wahrnehmungsübung

 

„Do you Look like your dog?“ (Memoryspiel, über Amazon ca. 16€), Gipsabdruck von  Hundepfote herstellen und Buch „Was war hier bloß los?“ (über Amazon 6,50€) und entsprechende Karten (von Wawra)

 

Ersatzaufgaben ohne Hund, z.B. Bewegungsgeschichte mit Hund und Wortarten (beides aus: „Ideenkiste Schulhund“ über Amazon ca. 30€)

 


AK 6.10.18 in der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg


Anwesende: Anouschka mit Mozart, Any mit Auri, Trixi mit Fito, Sonja mit Pina, Barbara mit Jevan, Daniela mit Finow, Bettina mit Socke, Olivia mit Feti & Juna, Anke mit Richard, Geeske mit Luna, Michelle mit Nala, Ricarda, Doris mit Pina, Heike, Kristina mit Mimi, Bernd & Susanna mit Frieda, Jürgen mit Dronja, Melitta mit Hanna & Smilla


• Gemeinsamer Spaziergang


• Britta verabschiedet sich von der Schulhundarbeit (Tod ihres Hundes)


• Bericht von der Schulhundkonferenz 2018 die nächste findet  2020 statt.


• Bericht vom Treffen der AK Leitungen


• Info zur Unterkunftmöglichkeit im Ostseegästehaus für ein internes Fobi WE

  2019


• Top 1 Konzeptarbeit

• Wie schreibe ich ein gutes Schulbegleithundkonzept, Wann schreibe ich es, wie oft muss ich es        überarbeiten und wann, was gehört hinein?


• Arbeitsgruppenarbeit zu den benannten Stichpunkten


• Tolles Mittagsbuffet – jeder brachte etwas mit

.

• Massageworkshop mit Anja Berger von RunDogs


AK Protokoll 6.1.2018


Anwesende: Christiane, Mareike mit Leila, Barbara mit Jeevan, Any, Sabrina mit Kira, Ingo, Geeske mit Luna, Stephanie mit Eddi, Annika, Beatrix mit Fito, Andreas mit Deluxe, Bettina mit Socke, Britta mit Smyker, Julia mit Oskar, Ricarda mit Talula, Melitta mit Smilla

Start gemeinsamer Spaziergang durchs Hundeauslaufgebiet


Top 1: Intelligenztest für Hunde 10 unterschiedliche Stationen wurden in Zweierteams bearbeitet, es folgte eine Diskussion über den Begriff Intelligenz, die vorgegebene Punktezuweisung des Autors, der Sinnhaftigkeit derselben und den unterschiedlichen Persönlichkeiten  der teilnehmenden Schulhunde


Top 2: Mittagsbuffet für das Wohlbefinden aller mit tollen mitgebrachten Speisen


Top 3: Organisatorisches


Top 4: Preisvergabe an die schlausten Hunde des AK Schulhundes an diesem Tag


Top 5: Anonymisierte Befragung der Teilnahme  zu Merkblätern des TVT, der SV im Schulhundweb, dem  IAHAIO  White Papier von 2014 und den Deklarationen derselben aus verschiedenen Jahren


Top 6: Erfahrungsaustausch und Fragen


Top 7: Feedbackrunde


Protokoll vom 20.5.17


Anwesende: Britta mit Smykker, Susan mit Bungee, Jürgen mit Dronja, Julia mit Oskar, Sabina mit Leo, Franziska, Barbara Fink mit Danilia Grappa , Heike Bossin mit Manfred, Olivia Böttcher mit Fetita, Bettina Bruch  mit Socke, Ilka mit Mira , Any & Carsten mit Auri, Stefanie Gerlach mit Yuki, Kathrin mit Damon, Melitta mit Smilla & Hanna


Tops: Gemeinsames Kennenlernen der Hunde im nahe gelegenen Park


Arbeitsgruppenarbeit: Bau von Einsatzmaterial und deren Erprobung


Sammeln von Ideen, für welches Fach mit welcher Fragestellung ist das Material geeignet


Arbeitsgruppenarbeit: Brainstorming zur Schulhundkonferenz im März 2018


Arbeitsgruppenarbeit: Vorstellung der Einsatzmaterialien der Firma TiloPlus


Bettina stellt Ausschnitte ihres Besuches des  Lesehundseminars, in Artlenburg, bei Cole Canido vor.


Feedbackrunde und Ausblick



Protokoll vom 11.2.17


Anwesende: Heide mit Ada, Ricarda mit Talula, Britta mit Smykker, Bernd und Susanna mit Frieda, Susan mit Bungee, Jürgen mit Dronja, Billy mit Bonny, Sonja mit Pina, Julia mit Oskar, Sabina mit Leo, Melitta mit Smilla


Top 1: Bericht über den Besuch bei der Senatsverwaltung um den AK Schulhund Berlin vorzustellen und zu repräsentieren. Wir berichteten der Senatsverwaltung über die Entwicklung von Schulhunden in Deutschland und Berlin, den Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen von Schulhunden, sowie dem Wunsch nach der Entwicklung von Qualitätsstandards.

Sonja macht den tollen Vorschlag sich dafür einzusetzen, dass das Logo aus dem Schulhundweb, doch an jeder Schule (die nach der SV arbeitet und im Schulhundweb registriert ist) als großes Plakat sichtbar in der Schule aushängen sollte.


Top 2: Bernd zeigt den Imagefilm des Gauß Gymnasiums aus Frankfurt Oder


Top 3: Fobi Wochenende vom 16. -19.11.1

Interesse bekundet haben Bernd, Julia, Kristina, Susan, Bettina, Heide, Olivia, Melitta

Bis Ende Februar sollen sich alle zurückmelden und verbindlich zusagen, wenn sie mitfahren wollen.


Top 4: Vorstellung von Arbeitsmaterialien „Faszination Hund“ für den Sachunterricht, das „Wuff Projekt“ und der „Blaue Hund“ als Beißpräventionsmaterial. Mittagsbuffet und Hundespaziergang


Top 5: Herstellung eines Schnüffelteppichs mit anschließender Erprobung



Protokoll vom 5.11.16

Anwesende: Bernd Meinert und Susanna mit Frieda, Franziska Gottschal mit Emma, Olivia, Franziska Siller mit Rudi, Franziska Fanning mit Kasimir, Heike Bossin mit Manfred, Andreas Netzer und Agnes mit Deluxe, Sonja Geiger mit Pina, Ricarda Bäcker und Melitta Herberger mit Hanna und Smilla


Wir waren zu Gast bei Bernd Meinert am Gauß Gymnasium in Frankfurt Oder und freuten uns sehr über die vorzügliche Bewirtung durch die Schülerfirma der Schule. Auf diesem Wege noch einmal: Herzlichen Dank.


Start: Gemeinsamer Spaziergang und Kennenlernen an der Oder


Top 1 Veränderung der freiwilligen SV in die SV

Kollegen, die die freiwillige SV bereits unterschrieben haben, müssen keine Grundausbildung von ca. 60 Stunden nachweisen, da sie Bestandsschutz haben. Sie sind verpflichtet die neue SV zu unterschreiben und von der Schulleitung mit unterzeichnen zu lassen, damit sie weiter im Schulhundweb aufgeführt werden. Alle zwei Jahre müssen Kollegen 16 Stunden Fortbildungen nachweisen.

Die neue SV hat jedoch noch ein paar Schwächen, wie es um den Einsatz von „Schulhund- Azubis“ bestellt ist, da diese noch keine 60 Stunden einer Mensch-Team-Ausbildung aufweisen können, sowie die Frage nach Hunden, die nur sporadisch für Projektwochen oder gezielte Themen z.B. Haustiere in der Schule eingesetzt werden. Ricarda wird unsere Fragen in den AK Schulhundteamausbildung tragen.


Top 2 der AK hat eine eigene Homepage

Die neue Homepage wird vorgestellt. Teilnehmer des AK´s können bei regelmäßiger Teilnahme und Mitarbeit im AK als Mensch Hund Team mit aufgeführt werden. Die Zusendung eines kurzen Steckbriefes und eines Mensch Hund Teamfotos bitte an die AK Mailadresse senden.


Top 3 Vertrauensübungen zweiter Teil

„Ich sehe was, was Du nicht siehst“ Der Hund sitzt so, dass sein Besitzer ihn sehen kann. Hinter einer Wandnische wurden ihm unterschiedliche Dinge gezeigt. Anhand seiner Reaktion und seines körperlichen Ausdrucksverhaltens soll der Hundehalter einschätzen, was sein Hund sieht. Dabei gab es unterschiedliche Dinge zu sehen, wie z.B.: einen komischen Menschen, einen komischen Geruch, etwas zu essen etc. Deutlich wurde wie unterschiedlich die Charaktere der Hunde waren und wie individuell sie reagierten. Die eigene Wahrnehmung ganz auf sich gerichtet, hilft dem Hund das in verschiedenen Situationen zu geben, was er wahrlich braucht.


Top 4 Feedback und Wünsche für das kommende Jahr



Protokoll vom 4.6.16 Anwesende: Daniela mit Buddy, Jürgen mit Dronja, Susan mit Bungee, Heide mit Ada, Ricarda mit Talula, Katyun mit Bundy, Franziska mit Rudi, Kristina mit Mimi, Olivia mit Feti, Billi mit Bonny, Melitta mit Hanna und Smilla


Tops: Gemeinsamer Spaziergang und Kennen lernen


Erfahrungsaustausch: Die Teilnehmer berichten, wo sie stehen und wie sie zur Zeit mit ihrem Hund arbeiten. Katyun berichtet von ihren ersten beiden Ausbildungsmodulen bei Therapiehunde Brandenburg. Daniela führt einige Tricks aus ihrem Trickdogseminar, welches sie mit Buddy besucht vor. Den Abschluß der Runde bildet eine Disskussion über Maja Novack und ihrer Arbeitsmethoden.


Warming up: Reise nach Jerusalem mit den Kommandos: Sitz, Platz, Bleib


Spaßübung: Der Mensch läuft auf allen vieren eine kurze Strecke mit einem Würstchen im Mund. Neben ihm läuft unangeleint sein Hund. Die Teilnehmer sollen vor Beginn der Übung einschätzen, wie sich ihr Hund verhalten wird.


Einzelarbeit zur Frage: 1. Wie erkennst du eine enge Bindung des Hundes zum Menschen? und 2. Was verstehst du unter Bindungsarbeit?


zu 1: Hund sucht Körperkontakt, sucht Blickkontakt, zeigt Freude im Beisammensein, sucht die Nähe in schwierigen Situationen (Angst) hört auf Körper und Sichtsignale, akzeptiert den Menschen, respektvoller Umgang miteinander, nimmt Angebote (Spiel, Nasenarbeit etc, wenn er es mag) an, Hund kann im Beisammensein entspannen, verlässt sich in ungewohnten / schwierigen Situationen auf seinen Menschen, Tür schließt vor dem Hund und dieser wartet, Hund sucht Unterstützung bei seinem Menschen.


zu 2: Gewaltfreie Kommunikation, vertrauen, gemeinsam arbeiten und Spaß haben, gemeinsam etwas erleben, gemeinsame Rituale, Verlässlichkeiten, Hund tut dem Menschen etwas zu liebe.


Stationsarbeit:


Drei Boxen stehen auf dem Platz - in der Ersten sitzt ein Hund - in der Zweiten ist ein Rinderohr - in der Dritten der Besitzer, dessen Hund an die Boxen geführt wird. Die Teilnehmer sollen zuvor einschätzen, wie sich ihr Hund verhalten wird. Der Hund wirdnacheinander zu den Boxen geführt. Es sollen Vorraussagen über das Verhalten des Hundes getroffen werden.


An der zweiten Station werden den Teilnehmern die Augen verbunden. Nun sollen sie ihren Hund zu sich rufen, ihn erst in das Sitz, dann in das Platz und abschließend im Bleib liegen lassen. Dabei sollen sie einschätzen was der Hund tut, fühlt und wo er sich befindet.



Protokoll vom 10. Oktober  2015     


Anwesende: Leonie mit Balu, Mareike mit Sam, Billi mit Bonny, Daniela mit Buddy, Heike mit Manfred, Susan mit Bungee, Heide mit Ada, Carola mit Karo, Petra mit Frieda, Franziska mit Emma, Olivia mit Feeti, Ricarda mit Talula, Melitta mit Hanna

Start mit einem gemeinsamen Spaziergang zum gegenseitigen Kennenlernen der Hunde

Top 1 Bericht aus Thambach Dietharz, internes Fobi WE 2015, mit Fotos vom TTouch, Bodenarbeit, Dialog Methode, Gesellschaftsspielentwicklung, Selbsteinschätzung der eigenen Hunde mit videodokumentierten Hundetest zum Verhalten


Top 2  Ausblick 2016  auf das nächste interne Fobi WE im September, Bitte um Zusendung von Profilen für die Erstellung der Homepage


Top 3 Diskussionsrunde  zur Veränderung der freiwilligen Selbstverpflichtung und den Richtlinien zum qualifizierten Einsatz von Schulhunden sowie Ausbildungsmöglichkeiten für Mensch Hund Teams


Top 4 Spielvorstellung des von Susan gebauten Spiels mit anschließendem ausprobieren.


Top 5 Heike stellt uns ein Pulsprotokoll für den hundegestützten Einsatz vor.


Top 6 Videosequenzen aus dem Einsatz unserer Schulhunde mit anschließender Analyse von Susan, Franziska und Heike



Protokoll vom 14.3.15


Anwesende: Brigitte mit Milon, Leoni mit Balu, Bernd mit Frieda, Kathrin mit Damon, Katayun, Jürgen mit Dronja, Franziska mit Emma, Katharina mit Alis, Julius, Billy mit Bonny, Heide mit Ada, Sabrina, Susann mit Bungee, Ricarda mit Talula, Melitta mit Hanna.


Top 1: Vorstellungsrunde, kurzer gemeinsamer Spaziergang und kurze Übungssequenz: Sitz, Platz, Steh, Guten Tag auf dem Hof


Top 2: Janine Lehmann vom Deutschen Assistenzhundezentrum hält einen Vortrag zum Thema Assistentshunde – Autismushunde


Der Autismushund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der Kinder und Erwachsene aus dem Autismusspektrum begleitet. 90% aller Autismushunde werden für und mit erkrankten Kindern ausgebildet. Der Hund wird in Einzel und Frendausbildung geschult. Eine Einzelstunde in Selbstausbildung kostet 50.-€. Die Kosten in Fremdausbildung belaufen sich auf 10-15000.-€. Bedauerlicher Weise werden die Kosten nicht von der Krankenkasse getragen. Er ist mehr als ein Therapiehund, der nur durch seine bloße Anwesenheit die Entwicklung fördert und Freundschaft schenkt. Der Autismushund übernimmt gleichzeitig die Aufgabe eines Therapiehundes und die eines Assistenzhundes: Als Therapiehund kann er helfen, die Motorik und das Vokabular zu verbessern, Bindung zuzulassen und Kontakte zu fördern. Als Assistenzhund übernimmt der Autismushund aktiv Aufgaben, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Bei einem Autismushund für das Kind übernehmen die Eltern eine entscheidende Rolle. Sie übernehmen die vollständige Verantwortung für den Hund, während der Hund eine enge Bindung zu allen Familienmitgliedern aufbaut und sowohl dem Autisten als auch den Eltern hilft. Ein Autismushund verbessert das Leben der gesamten Familie.Als Assistenzhunde haben diese überall Zugang.

Es folgte eine ausgiebige Mittagspause an einem wunderbaren Buffet, welches die Teilnehmer selbst mitbrachten.


Top 3: Praktische Übung zur Wahrnehmung von Menschen mit einer Autismusstörung.


Top 4:  Werbefilm von Kathrin für Eltern und Kollegen über ihren Schulhund Damon.

Videoanalyse aus den praktischen Einsätzen Billy startete mit ihrer Einheit des Bitte Danke Spiels.

Sonstiges: Jahresabschusstreffen am 21.11.15 im Hundeauslauf Grunewald mit gemeinsamem Spaziergang und anschließendem gemeinsamen Essen. Start gegen 13 Uhr.